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 Siegerehrung Vielseitigkeits-Grenzlandcup 2019

 

Abschlussfeier GLC 2019 3 300KB

 

Österreichisch-Bayerischer Grenzlandcup 2019 Siegerehrung

 

In gemütlicher Runde im Happinger Hof bei Rosenheim feierten die Reiter und Organisatoren des Österreichisch-Bayerischen Vielseitigkeitsgrenzlandcups 2019 ihre Sieger und Platzierten.

 

Siegerin war - wie im Vorjahr - Manuela Mack mir Fabergé vom Reit- und Fahrverein Trostberg, die mit insgesamt sieben Starts, davon zwei in Österreich mit 126 Punkten vor Dr. Angelika Thurmayr auf Hallodri (129,36 Punkte, 12 Starts) lag. Beide Reiterinnen holten ihre Punkte in Prüfungen der Klasse VA*, VA** und VL. Dass in dem System des Grenzlandcups jeder Reiter durchgängig von E bis L, egal ob Pony oder Großpferd starten und punkten kann, zeigte die Drittplatzierte Juniorin Nicola Miller mit ihrem Pony Don. Mit 155,53 Punkten und vier Starts brachte die junge und talentierte Reiterin es in den Klassen E und A sehr weit.

Es wurden bis zum achten Platz Geldpreise und zusätzlich bis zum letzten gewerteten Reiter hochwertige Sachpreise, von großzügigen Spendern gestiftet, verteilt.

Sonderpreise gab es für Nicola Miller in der Klasse bestes Pony und für Helena Würmer in der Klasse Junioren.

Die Sonderpreise für die "Best Ager“ erhielten Claudius Frey und Reinhold Hirschegger aus Österreich.

Bestes Jungpferd war Crambambuli von Dr. Angelika Thurmayr.

 

Von 51 Reitern schafften es 23 in die Wertung. Dazu mussten sie dreimal, einmal davon im jeweiligen Ausland gestartet sein. Sehr erfreulich, dass die österreichische Beteiligung mit 18 Reitern erstmalig sehr hoch war und die Nachbarreiter den Grenzlandcup für sich entdeckt haben.

 

Das Organisationsteam Brigitte Kaltenböck (Mitbegründerin des Cups), Dr. Angelika Thurmayr, Magdalena Hell, Robert Wackerle und Manuela Mack hatten 10 bayerische und 12 österreichische Turniere ausgesucht, bei denen in der Regel alle Kategorien von E bis meist auch L oder CIC*-Prüfungen offen ausgeschrieben waren. Ziel des Cups ist, sowohl klassenübergreifend Reiter jeder Altersklasse im grenznahen Bereich zu Starts in Vielseitigkeitsprüfungen anzuregen und somit die Reiterei zu fördern, als auch den Veranstaltern Teilnehmer zu sichern und sie so zu der Ausrichtung von Vielseitigkeitsturnieren zu motivieren.

Dies ist nicht ohne die gut funktionierenden Meldestellen in Deutschland und Österreich möglich, denen das Grenzlandteam zu großem Dank verpflichtet ist.

 

Auch im Jahr 2020 startet der Vielseitigkeits-Grenzlandcup in das 14. Jahr und freut sich über möglichst große Beteiligung. Viele haben sich schon angemeldet, nähere Infos und Formulare gibt es unter www.grenzlandcup.eu.

 

Ergebnisse:

1. Manuela Mack, Fabergé

2. Dr. Angelika Thurmayr, Hallodri

3. Nicole Miller, Don

4. Sarah Rottmayer, Jiminy

5. Viola Schätzel, Sensationell

6. Timo Wimmer, Kleiner Herzensdieb, Österreich

7. Sarah Rottmayer, Graf Weißenberg

8. Lucia Rötzer, Sissy van G

9. Alexandra Moosburger, Espinosa, Österreich

10. Christina Jakucs, Checker

11. Magdalena Kerscher, Quintana

12. Magdalena Hell, Bushmills, Österreich

13. Dr. Angelika Thurmayr, Asitha

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Siegerehrung Vielseitigkeits-Grenzlandcup 2018

Siegerehrung VS GLC 2018

 

12. Österreichisch-Bayerischer Vielseitigkeits- Grenzlandcup 2018

Zum Jahresende fanden sich wieder die österreichischen und bayerischen Vielseitigkeits-Grenzlandcupteilnehmer in Rosenheim im Happinger Hof zu einem gemütlichen Abschlussabend mit Siegerehrung ein.

Brigitte und Lois Kaltenböck aus Österreich, die Mitbegründer des Cups, sowie Robert Wackerle, Dr. Angelika Thurmayr und Manuela Mack, die seit Jahren mitorganisieren, freuten sich über die rege Beteiligung. Von knapp 40 Reitern kamen 27 in die Wertung, indem sie von drei geforderten Starts auf ca. 20 Turnieren - einen Start davon im jeweiligen Ausland - absolvierten.

Gewertet wurden Prüfungen der Klassen E bis CIC*. Das System ist auf die Weiterentwicklung der Reiter ausgerichtet. Derselbe Reiter kann also im gleichen Jahr mit E beginnen und z.B. mit einer A** die Saison beenden und entsprechend punkten. Gerade die Einsteiger sollen hiermit zum Starten angeregt werden, da sie mit der Gewichtung auch in der niedrigeren Klasse gute Chancen auf eine Platzierung haben.

So ist Ponyreiterin und Neueinsteigerin Nicola Miller mit ihren guten Ergebnissen auf ihrem Pony Don in der Klasse E hinter Manuela Mack auf Fabergé Cup-Zweite (Klasse A*, A**) geworden und gewann auch die Ponywertung.

Der Sonderpreis für die beste Jugendliche ging nach Österreich, an Zara von der Thannen mit Ballentines. Bestes Jungpferd war 2018 Vytula geritten von Ulrike Schmid. Aber auch die reiferen Semester und Wiedereinsteiger werden angespornt, teilzunehmen. So erhielt Claudius Frey aus Altomünster den "Best Ager Preis" für seine erfolgreiche Teilnahme am Cup.

Dank spendabler Sponsoren konnten wertvolle Ehrenpreise, Schleifen und Stallplaketten verteilt werden. Während der Saison trug auch der DERBY-Sonderpreis für alle Sieger von Teilwertungen in allen Klassen in Form von Futtersackgutscheinen sehr zum Gelingen des Cups bei.

Im Jahr 2019 werden wieder ca. 20 Turniere in Bayern und Österreich im Programm sein, Anmeldungen sind jederzeit schriftlich bei Dr. Angelika Thurmayr möglich. Formulare und weitere Infos sind unter www.grenzlandcup.eu nachzulesen.

Neu im Organisationsteam ist Magdalena Hell aus Österreich, die sich künftig noch intensiver um die vermehrte Teilnahme der bisher eher zurückhaltenden österreichischen Reiter kümmern wird.

Ergebnisse:

1. Manuela Mack, Fabergé

2. Nicola Miller, Don

3. Dr. Angelika Thurmayr, Hallodri

4. Magdalena Kerscher, Caillou

5. Barbara Rehschützer, Amadeus

6. Jaqueline Voßenack, Duke Helios

7. Sarah von der Thannen, Ballentines

8. Magdalena Kerscher, Quintana

9. Sarah Rottmayer, Jimminy.

 

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Siegerehrung Vielseitigkeits-Grenzlandcup 2017

 

Siegerehrung VS GLC 2017 2910

 

Pressemeldung für BayernPferd von Manuela Mack

 

Nun bereits im elften Jahr der Idee des Österreichisch-Bayerischen Vielseitigkeit-Grenzlandcups feierten Reiter und Freunde aus Bayern und Österreich im Happinger Hof in Rosenheim eine erfolgreiche Turniersaison und ehrten Sieger und Platzierte der Endauswertung.

Ideengeber Christian Sommerfeld aus Rosenheim und Lois Kaltenböck aus Österreich gründeten 2006 diesen Cup zur Belebung des Vielseitigkeitssports und zur Förderung des Mannschaftsgedankens. Es sollen Reiter jeden Alters und jeden Ausbildungsstandes von der Klasse E bis zum CIC*-Niveau angesprochen sein und zu länderübergreifenden Starts angeregt werden. Gerade im Grenzgebiet ist das Turnier im jeweils anderen Land oft näher als im eigenen Land. Die Anforderungen in beiden Ländern sind nun durch die neuen LPO-Änderungen in Deutschland zur Klasse E, A* und A** praktisch identisch. Die Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wird durch verschiedene Gewichtungsfaktoren gewährleistet. Für ein gültiges Endergebnis müssen die Reiter mindestens drei Turniere bestritten haben, davon eines im Ausland. Die reiterliche Entwicklung wird gefördert, da die Teilnehmer in einer Saison in unterschiedlichen, entsprechend gewichteten Klassen starten können.

Auf 20 Turnieren, davon die Hälfte in Österreich, konnten die 41 Teilnehmer von April bis Oktober punkten. 21 Reiter schafften es, in die Wertung zu kommen und alle 21 erhielten an diesem Abend Schleifen, Stallplaketten und hochwertige Ehrenpreise, gesponsert von spendablen Futtermittel- und Reitsportgeschäften. Einige der Platzierten erhielten Eintrittskarten für das Turnier in Salzburg (Mephisto Amadeus). Die ersten sieben wurden mit Geldpreisen belohnt, welche durch die Teilnahmegebühren aller Cupteilnehmer finanziert wurden.

Grenzlandcupsiegerin 2017 wurde Christiane Plomitzer (RV Steigerwald) mit Korina. Sie war sogar mit zwei Pferden am Start, mit Polartraum erreichte sie Platz acht. Rang zwei und drei gingen an die erfolgreich reitende Jugend mit Patricia Sammer (RFV Mitterfels) auf Childrens Champ und Magdalena Kerscher (Schwarzachtaler RuFV) mit Caillou. Zwischen den beiden wurde es mit 157,20 und 158,24 Punkten sehr knapp.

Besonders geehrt wurden auch die besten Jugendlichen bis 16 Jahre und der älteste Teilnehmer, besser Best Ager genannt. Lisa Schambeck (RFV Mitterfels) gewann den Jugendpreis, gefolgt von Lucia Rötzer (RFV Altomünster) und Sarah von der Thannen aus Österreich, die mit ihren zwölf Jahren gleich mit zwei Pferden am Start war. Josef Ettenhuber als Supersenior und somit Best Ager, freute sich über Hochprozentiges. Der Jungpferde-Sonderpreis wurde Dr. Matthias Zschuppe aus Österreich überreicht, der seine vierjährige Stute Vytula in kleinen Prüfungen an den Vielseitigkeitssport heranführte.

Nach den Ehrungen ging es zum gemütlichen Teil des Abends über und noch an diesem Abend begannen die Planungen des 12. Cups für das Jahr 2018. Auch gingen die ersten Zusagen zum Sponsoring der Sonderpreise und die ersten Anmeldungen der Reiter ein. Das Organisationsteam, bestehend aus Brigitte Kaltenböck, Dr. Angelika Thurmayr und Manuela Mack, hofft auch im kommenden Jahr auf rege Teilnahme und vor allem auch auf viele neue Gesichter zur Belebung des Vielseitigkeitssports.

 

Sieger und Platzierte Grenzlandcup 2017:
1. Christiane Plomitzer (138,10 Punkte), 2. Patricia Sammer (157,20), 3. Magdalena Kerscher (158,24), 4. Sarah Rottmayr (163,20), 5. Bryan Willutzky (166,60), 6.Manuela Mack (173,18),
7. Lisa Schambeck (173,40).

Gesamte Auswertung und Infos unter www.grenzlandcup.eu

 

Fotos vom Abend im Happinger Hof in Rosenheim:

Siegerehrung VS GLC 2017 2901  Siegerehrung VS GLC 2017 2914 Siegerehrung VS GLC 2017 2916 
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Es wäre schön, wenn mir Fotos von den Bewerben 2017 geschickt würden!

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Pressemeldung für BayernPferd von Mirjam Holbach:

 

Der Vielseitigkeits-Grenzlandcup feiert 2016 zehnjähriges Bestehen

 

Am 18. November traf sich ein bunter Haufen von Vielseitigkeitsreitern aus Bayern und Österreich im Happinger Hof in Rosenheim, um in gemütlicher Atmosphäre den erfolgreichen Abschluss  des 10. Vielseitigkeits-Grenzlandcups zu feiern, sowie Sieger und Platzierte zu ehren.

Der Vielseitigkeits-Grenzlandcup, der in diesem Jahr bereits sein zehnjähriges Jubiläum feierte, wurde von einer Handvoll engagierter Reiterfreunde zur Förderung des Mannschaftsgedankens und zur Belebung des Vielseitigkeitssportes ins Leben gerufen und soll offen sein für Teilnehmer jeglichen Alters und unterschiedlichem Ausbildungsstand. Christian Sommerfeld aus Rosenheim war der Ideengeber, Lois Kaltenböck aus Österreich Schriftführer und Organisator.

Aktuell und so auch im kommenden Jahr 2017 ist der Cup in den Vielseitigkeitsklassen E bis CIC* ausgeschrieben, wobei ein Umrechnungskoeffizient die Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gewährleistet. Auch ermöglicht dieser Cup bereits Reitern kleinerer Klassen im Ausland zu starten. Dieser Auslandsstart ist bei Teilnahme am Cup sogar „Pflicht“: Für ein gültiges Ergebnis müssen die Reiter mindestens drei Turniere bestritten haben, davon eines im Ausland.Die reiterliche Entwicklung wird gefördert, da die Teilnehmer in einer Saison in unterschiedlichen, aber dann auch entsprechend gewichteten Klassen starten können.

Dieses Jahr flossen die Ergebnisse von 20 Vielseitigkeitsturnieren in die Cupwertung ein, davon zehn in Bayern und zehn in Österreich. 29 der 51 angemeldeten Teilnehmer ergriffen die Gelegenheit und lieferten ein gültiges Ergebnis. Den Sieg sicherte sich dabei Patricia Sammer vom RFV Mitterfels mit ihrem Pferd Children Champ mit einem knappen Vorsprung auf die Zweitplatzierte Christiane Plomitzer vom RV Steigerwald Markt Bibart. Auf Platz drei folgte Nina Hoeger vom RuFV Oberland Tann vor Angelika Thurmayr, die für die TG Haupt- und Landgestüt Schwaiganger reitet und deren Stute Asitha den Sonderehrenpreis für das erfolgreichste Jungpferd des Cups erhielt.

Bester Junior der Wertung wurde Lisa Schambeck (RFV Mitterfels), die im Gesamtklassement Platz fünf für sich beanspruchen konnte.

Auf den Plätzen sechs bis zehn folgten Charlin Zehetbauer ( RFV St.G Geisenhausen), Ruth Herrgottshöfer ( Pffrde Pertenstein) , Manuela Mack (RuFV Trostberg), Franziska Hinkel ( RSC Rosenheim) und Nina Friedl (PSG Schweizer Hof).

Den Sonderehrenpreis für den besten Oldie erhielt Josef Ettenhuber ( RFV Taufkirchen-Vils).

Die Platzierten konnten sich nicht nur über hochwertige Sachpreise sehr spendabler Sponsoren freuen, sondern auch über beachtliche Preisgelder, welche durch die Teilnahmegebühren aller Starter finanziert wurden. Außerdem erhielten alle Teilnehmer, welche die Cupwertung erfolgreich beendet hatten, eine Schleife und eine Stallplakette, sowie eine kleine Anerkennung für ihre Pferde.

Nach den Ehrungen ging es zum gemütlichen Teil des Abends über und noch an diesem Abend begannen die Planungen des 11. Cups im Jahr 2017. Auch lösten die erbeuteten Zusagen für das Sponsoring der Sonderpreise durch Marietta Fussenegger, Robert Wackerle, Eli Knogler und Moritz für die Wanderpokale Beifall und Begeisterung bei den Festgästen aus.

Das Organisationsteam, bestehend aus Manuela Mack, Angelika Thurmayr, Robert Wackerle und Brigitte Kaltenböck, hofft auch im kommenden Jahr auf rege Teilnahme und vor allem auch auf viele neue Gesichter zur Belebung des Vielseitigkeitssports.

 


Pressemeldung Trostberg - über die Vielseitigkeit in Wäschhausen mit der Ewähnung des Grenzlandcups und der Vorankündigung der GLC-Siegerehrung am 18. November im Happinger Hof in Rosenheim:

 

Trostberger Tagblatt Bericht und Vorankündigung Siegerehrung


 

 

Hier der gute Bericht von Sarah Rawe für Bayerns Pferde über die Siegerehrung 2015:

 

Teilnehmer des Vielseitigkeits-Grenzlandcup 2015 freuten sich über Preisgelder und tolle Sachpreise

Der Vielseitigkeits-Grenzlandcup ist für Pferdesportler aus Bayern und Österreich jeden Alters konzipiert worden. Ziel ist es, die Gemeinschaft zwischen den „Buschis“ zu stärken und Turnierstarts im nahen Ausland auch in Anfängerklassen zu erleichtern und attraktiver zu gestalten. Der Cup wird über die Vielseitigkeitsklassen von E bis CIC* ausgetragen, wobei die jeweilige Klasse mit einem Umrechnungskoeffizienten versehen ist, um die Ergebnisse vergleichbar zu machen. Voraussetzung ist neben der Teilnahme an drei ausgewählten Vielseitigkeitsprüfungen, mindestens ein Auslandsstart. Zur Wertung für den Vielseitigkeits-Grenzlandcup standen in diesem Jahr 17 Turniere zur Auswahl, davon 6 in Österreich und 11 in Bayern.

 

Am 6. November trafen sich die Teilnehmer des 9. Vielseitigkeits-Grenzlandcups im Happinger Hof in Rosenheim-Happing zur Abschlussfeier und Siegerehrung. Neben den Teilnehmern waren auch Interessierte und Förderer des Cups und des Sports herzlich willkommen, um bei gemütlichem Beisammensein die Saison Revue passieren zu lassen und mögliche Änderungen der Cupbedingungen für das nächste Jahr zu besprechen. Das federführende Grenzlandcupteam, bestehend aus Manuela Mack, Angelika Thurmayr, Robert Wackerle und Brigitte Kaltenböck, freute sich über eine rege Teilnahme von 42 Startern bei der 9. Auflage des Cups. 22 dieser Starter schafften es in die Wertung, wovon sich die besten 8 über hochwertige Sachpreise, welche Größtenteils aus den eigenen Reihen gespendet wurden, und Preisgelder freuen durften. Die kompletten Cupgelder wurden hierbei ausgeschüttet.

 

Angelika Thurmayr, die für das Landesgestüt Schwaiganger reitet, gewann souverän mit ihrem erfahrenem Pferd Hallodri die Wertung und konnte sich mit ihrem Nachwuchspferd Ashita zusätzlich an 8. Stelle rangieren. An zweiter Stelle platzierte sich Manuela Mack aus Trostberg mit ihrem jungen Pferd Fabergé, womit sie zusätzlich den Sonderehrenpreis für das beste Nachwuchspferd gewann. Sie freute sich hierbei besonders über eine schicke Abschwitzdecke bestickt mit dem Namen ihres Pferdes und ihren eigenen Initialen. Der dritte Rang ging an Nina Höger mit Miss Merry Deak und die Plätze vier bis sieben wurden von Marietta Fussenegger (Österreich), Sarah Rawe, Barbara Rehschützer (Österreich) und Miriam Mayer (Österreich) belegt. Über weitere Sonderehrenpreise in den Kategorien erfolgreichster Jugendlicher und ältester Teilnehmer konnten sich Nina Höger vom LRFV Tann und Siebert Goebel vom RuFV Trostberg freuen. Als wäre das nicht bereits genug des Preissegens, erhielt jeder Teilnehmer des Grenzlandcups eine Teilnehmerschleife sowie eine Stallplakette.

Bei bestem Essen in gemütlicher Atmosphäre waren sich alle über eine erneute Auflage des Vielseitigkeits-Grenzlandcups schnell einig. Erfreulicherweise mussten auch erste Übernahmebekundungen von Sachpreisen für das nächste Jahr nicht lange auf sich warten lassen. Auch erste Neuerungen bei den Cupbedingungen wurden bereits festgesetzt. So durften CIC* platzierte Pferde nicht weiter am Grenzlandcup teilnehmen, um eben vor allem auch den Einsteigern in den Sport eine gute Platzierung zu ermöglichen. Neu ist nun, dass diese Pferde zwar nicht mehr mit dem entsprechenden Reiter starten dürfen, mit einem unerfahrenerem, nicht A** platziertem Teilnehmer allerdings schon. Abschließend betonte das Grenzlandcupteam noch, dass der Cup erst durch seine Teilnehmer selbst lebt und auch durch diese mitgestaltet und mitgetragen wird.

Alle Reiter freuen sich bereits auf die 10. Auflage des Vielseitigkeits-Grenzlandcups und hoffen auf zahlreiche weitere Starter.


Nähere Infos und Anmeldeformular unter www.grenzlandcup.eu.



 

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